Deutschland

Die belgische Bauwirtschaft fürchtet sich vor dem Verlust von 50 000 Arbeitsplätze

Bauindustrieverband fürchtet sich vor dem Verlust von 50 000 Arbeitsplätze in den kommenden Jahren. Dank dem Binnenmarkt für Dienstleistungen sind die alternativen Formen der Beschäftigung oftmals in verschiedenen Sektoren der Wirtschaft angewendet. Die Arbeitskräfte des Subunternehmens, die Selbstständigen, Leiharbeitnehmer und ausländischen Arbeitnehmer sind immer häufiger auf den Baustellen in den letzten Jahren vorhanden, denn seit einiger Zeit Belgien ein sehr beliebter Richtung ist, um aus beruflichen Zwecke zu reisen. Darüber hinaus ist die Kündigung der Beschäftigung erweitert und solche Erscheinung kann zu einer Entstehung eines neuen ökonomischen Modells führen, das zu der verhängnisvollen Folgen der Beschäftigung beitragen kann.

Von Beginn des Jahres 2012 verringerte die Zahl der Arbeitnehmer (die auf einen Arbeitsvertrag beschäftigt sind) bis 3 500, wohingegen die Zahl der Selbständigen sich um fast 40% erhöhte. Die Anzahl der aus dem Ausland entsandten Arbeitnehmer, nach offiziellen Angaben, ist bis 20 000 Arbeitsplätzen gestiegen. Die Zeitarbeit vergrößert sich allmählich.

Vereinheitlichung der Rechtsvorschriften wäre mit den erheblichen Zusatzkosten für die Firma verbunden werden. Die Verlängerung der Kündigungsfrist wäre noch höheren Kosten (bis zu fünfzehnfach Kosten der Entlassung) führen, im Vergleich zu aktueller Situation. Als Ergebnis wählen immer mehr Baufirmen die alternative Formen statt des Arbeitsvertrag auf unbestimmte Zeit, wie die ausländische Arbeitskraft oder Leiharbeiter. Durch die Unterhaltung dieser Tendenzen gibt es ein Risiko des Verlustes von bis zu 50 000 Arbeitsplätze in den kommenden Jahren, was zu der Einnahmeverlust bis über einer Milliarde Euro für den belgischen Fiskus führen könnte.

Wohingegen der Markt nimmt einen Rückgang hin, erfährt die Bauwirtschaft momentan die Veränderungen. Im 2012 die Arbeiten des Bauingenieurswesens und der Nichtwohngebäuden waren noch in der Lage die gesamte Bauindustrie zu halten, aber der Bauindustrieverband prognostiziert den Rückgang der Aktivität von 0,2% im 2013. Unter den zu erwartenden Veränderungen sieht man auch den Rückgang um 5% der Arbeiten des Bauingenieurwesens und einem Rückgang von rund 1% der Aktivität der Renovierungsarbeiten voraus. Wenn es um die Wohngebäuden geht, werden sie einen wenigen Fortschritt erzielen, dagegen die Arbeit bei anderen Arten von Gebäuden sollten um 4% erhöhen.

Die kurzen Kündigungsfristen bei Arbeitsverträge stellen eine Flexibilität im Bauwirtschaft dar, aus der die Arbeitnehmer häufig Nutzen ziehen. Die einzig mögliche Lösung für die Vereinheitlichung der Rechtsvorschriften ist die Verwendung von unterschiedlich langen Kündigungsfristen, je nach Branche. Diese Fristen wären längeren als die minimalen Fristen durch die Rechtsnormen vorgesehenen, mit Ausnahme derjenigen, die in der Banken-und Versicherungswesen gültig sind.

Die legale Arbeit mit ausländischem Bauunternehmer

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